Mit dem Radl in Linz unterwegs...

> Unterwegs im städtischen Straßennetz oder auf den Autobahnen im Großraum Linz
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silverbeat
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Re: Mit dem Radl in Linz unterwegs...

Beitrag von silverbeat » Fr 9. Aug 2019, 06:59

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Der Weg ist jetzt befahrbar. Es werden wirklich Parkplätze neben der Donaulände, wie die Markierungen und die Beschilderung erkennen lassen.

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Fred
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Re: Mit dem Radl in Linz unterwegs...

Beitrag von Fred » Sa 10. Aug 2019, 16:17

Wieder in Linz mit dem Rad unterwegs, gerade 10km, sofort fallen mir bei uns die "Geisterradler" und Rotlichmissachter auf. :evil:

In Graz ist mir kein einziger aufgefallen. Auch keine undisziplinierte Fußgänger mit Hund, sowie heute in Linz.

Vielleicht wird in Graz doch mehr überwacht, ich habe einige Polizisten am Rad gesehen.

Zur Infrastruktur, auf den Radwegen ist mir keine einzige Ampel aufgefallen die für den Radfahrer und Autofahrer gilt. Meist waren die Kfz-Ampeln so gedreht das die Radfahrer das Signal nicht sahen. Bei Übergängen gibt es gelbes Blinklicht und die weißen Balken von Zebrastreifen. Oder eine eigene Radfahrerampel.

Fred

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Re: Mit dem Radl in Linz unterwegs...

Beitrag von Werner » Sa 10. Aug 2019, 18:25

.

Habt Ihr heuer schon mal einen Radpolizisten in Linz gesehen? Ich nicht.
.
Liebe Grüße

werner

Leben und leben lassen.

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Re: Mit dem Radl in Linz unterwegs...

Beitrag von Fred » Sa 10. Aug 2019, 20:11

in Linz heuer noch nicht. Voriges Jahr schon.
Am Traunradweg zwischen Traun und der Neuen Heimat habe heuer schon ein Polizei-Paar überholt. 8-) Sie haben schön Platz gemacht. :Daumen:

Fred

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Re: Mit dem Radl in Linz unterwegs...

Beitrag von Fred » Mo 12. Aug 2019, 10:04

Die Parkplatz/Radweg Kombination Petzoldstraße - Hafenstraße ist meiner Meinung nicht unbedingt gut gelöst. Ein komplett eigener Radweg wäre durchaus möglich gewesen.
Bei der jetzigen Lösung sind alle Konfliktpunkte Auto / Fahrrad implementiert.
Dooring bei den Längsparkplätzen und Zurückfahren bei den Schrägparkplätzen. Besonders gegen die Ausparkrichtung hat der Autofahrer eine äußerst schlecht Sicht. :cry:
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Re: Mit dem Radl in Linz unterwegs...

Beitrag von bahnal » Fr 16. Aug 2019, 23:18

maxedl hat geschrieben:
Di 6. Aug 2019, 18:17
Hier noch einige Tests von Fahrradanhängern mit Crashtests.
Oft kommt der Anhänger in den gestellten Unfällen zwar gut davon,
aber der erwähnte Unfall zeigt dass die Realität auch diese noch übertrifft.
Crashtest hin oder her, es reicht diese einfache GrafikBild
die sofort zeigt was Sache ist.
Wenn dich als Fußgänger/Radfahrer auf der Freilandstraße ein Pkw erwischt hast du nahezu keine Chance. Auch bei einem Auffahrunfall beträgt der Geschwindigkeitsunterschied gleich mal 50-70 km/h. Und wenn es dann in den Berichten zu diesem Unglück heißt "... der Anhänger wurde 15m weit in ein Feld geschleudert ..." braucht es wohl keine weitere Erklärung mehr.
Werner hat geschrieben:
Di 6. Aug 2019, 16:29
Mir sind diese Kinderanhänger schon seit jeher suspekt. Aber nur, wenn sie auf Straßen unterwegs sind - dort haben sie absolut nix zu suchen. Verantwortungsvolle Eltern würden dort auch nicht fahren.

Auf Radwegen scheinen mir diese Gefährte aber ganz praktisch zu sein.
Wie bereits erwähnt, muss - lt. StVO § 68 (1) - ab einer Anhängerbreite von 100 cm die Fahrbahn benutzt werden, selbst wenn eine Radfahranlage vorhanden wäre. Bei einer Breite unter 100 cm darf man frei wählen ob man die Anlage benutzt oder nicht (selbst bei benützungspflichtigen Radwegen).
Die "Straße" dient im Normalfall für den öffentlichen Verkehr, ist also für jede Person zu den gleichen Bedingungen zugänglich. Und auch Fußgänger sind "Verkehr", deswegen darf ich auch auf der Straße gehen, wenn es keinen Gehsteig (o.ä.) gibt. Ob das nun gefährlich ist oder nicht, ist eine andere Sache. Aber generell muss ich als Verkehrsteilnehmer darauf achten, dass ich andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährde. Und ich muss davon ausgehen können, dass - wenn ich mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs bin - die "stärkeren" auf mich Rücksicht nehmen, sprich sich verantwortungsvoll verhalten. Nur leider vergisst man auf diese Verantwortung gern, wenn man z.B. in einem "gepanzerten" Pkw unterwegs und nahezu "unverwundbar" ist.
Die Straßen sind - mit wenigen Ausnahmen - für alle da, und das muss auch so bleiben. Alles andere wäre eine Ungeheuerlichkeit.

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Re: Mit dem Radl in Linz unterwegs...

Beitrag von Intruder » Sa 17. Aug 2019, 11:24

bahnal hat geschrieben:
Fr 16. Aug 2019, 23:18
maxedl hat geschrieben:
Di 6. Aug 2019, 18:17
....
generell muss ich als Verkehrsteilnehmer darauf achten, dass ich andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährde. Und ich muss davon ausgehen können, dass - wenn ich mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs bin - die "stärkeren" auf mich Rücksicht nehmen, sprich sich verantwortungsvoll verhalten. Nur leider vergisst man auf diese Verantwortung gern, wenn man z.B. in einem "gepanzerten" Pkw unterwegs und nahezu "unverwundbar" ist.
Die Straßen sind - mit wenigen Ausnahmen - für alle da, und das muss auch so bleiben. Alles andere wäre eine Ungeheuerlichkeit.
Ich frage mich schon des Öfteren, ob es sowas wie " auf Sicht fahren" oder " auf halbe Sicht fahren" überhaupt noch gibt.
Viele Autofahrer gehen ja davon aus, dass die Straße voraus immer frei und mit dem Tempo befahrbar ist, das sich "jetzt gerade technisch ausgeht". Wenn dann ein Hindernis da ist, herrscht plötzlich das große Staunen. Und "das Hindernis" ist dann auch noch Schuld oder gemeingefährlich!
In welchem Blindflug muss ich unterwegs sein wenn ich einen E-Roller samt Anhänger auf einem geraden Stück Straße vor mit nicht nur zu spät sehe, sondern TOTAL ÜBERSEHE???? :cry: :cry:
Was du nicht willst, dass man dir tut......

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